www.hno-wasserturm.de
• Home •
• Nach oben •

Theresienkrankenhaus Mannheim
• HNO-Gemeinschaftspraxis •
• Stimm- und Sprachstörungen •
• Hördiagnostik BERA ENG VNG OAE •
• Schlaf- und Schnarchuntersuchungen •
• Ultrschall- und Röntgendiagnostik •
• Schwindeldiagnostik •
• stationäre und ambulante Operationen •


Ambulantes
OP-Zentrum Mannheim

Home

Allgemeines

Schwerpunkte

OP-Spektrum

ambulante OPs

Historie

TKH-Infos

Stadtplan

Impressum

Dr. Dieter Riemann
Dr. Matthias Riemann

Ausgezeichnet mit dem Focus Gesundheitssiegel 2017
Empfohlener HNO- Arzt der Region

Unsere Praxis und Ärzte
Schwerpunkte
OP-Spektrum
Stationär im TKH
Ambulante Operationen
Vorbereitung  vor OP
Nachsorge  nach  OP
Mandelprobleme
Rachenmandeln "Polypen"
Paukenröhrchen
HNO-OPs bei Kindern
Nasenatmungsbehinderung
Nasennebenhöhlen
Tauchen
Nasenpolypen
Sinuplastie
Nasenscheidewand- OP
Nasensprays
Nasenpflege
Schnarchen Schlafstörung
Lasereingriffe
Hörstörungen
Intratymp.Kortison Injekt.
Tinnitus
Adaptive Neuromodulation
Antiaging
Stimm- u. Sprachstörungen
Gleichgewichststörung
Kopfschmerzen
HWS-Beschwerden
Ohrenschmalz
Medikamente
Kortison
Zecken
Suche in HNO-Riemann.de
Alphabetischer Index
Paramedizinisches
Patienteninfos (geschützt)
Downloads (geschützt)


(E-Mail: wird nur unregelmäßig gelesen. Patientenbezogene Anfragen bitte nur telefonisch über die Praxis unter 0621-417541.
Eine offizielle Email-Adresse gibt es leider nicht mehr, da automatisierter Mißbrauch damit getrieben wurde, ggf. in extrem wichtigen Fällen siehe unter Impressum)

 

 

 

Pflege

 

Nasenpflege ist wichtig

Geht es der Nasenschleimhaut richtig gut, so ist eine spezielle Pflege meist nicht erforderlich. Allerdings ist hier in der Region jede Nase belastet, denn unsere Luft hier ist schadstoffreich, das Klima wärmer und trockener als im übrigen Deutschland. Auch nach Nasenoperationen ist eine Zeitlang eine Nasenpflege erforderlich, bis die Nasenschleimhaut soweit fit ist die Nasenreinigung wieder selbst zu übernehmen.

Hier einige Tips um der Nase das Leben leichter zu machen

Nasenspülungen:

Mit einer Salzlösung kann man 2-3x täglich die Nase spülen. Hierzu kann man spezielle Salze kaufen und Nasenduschen (z.B. von Siemens). Es tut aber in der Regel auch einfaches Kochsalz und abgekochtes Leitungswasser. Hierzu nimmt man 1-2 Teelöffel Salz (für Feinmotoriker: 9 Gramm), gibt dieses in 1 l sauberes Leitungswasser und kocht diese Lösung kurz auf (nicht unbedingt nötig aber bei kranken Nasen besser). Diese füllt man heiß in eine saubere Flasche. Nach Abkühlen auf Zimmertemperatur kann man nun etwas Salzwasser auf die hohle Hand geben und über dem Waschbecken diese vermischt mit Luft "hochschnüffeln", nicht hochsaugen wie ein Elefant, das wird in der Regel als sehr unangenehm empfunden. Aus gleichem Grund sind auch die Nasenduschen selbst sind nicht jedermanns Fall, wem dies aber nichts ausmacht, der hat damit eine effiziente und nebenwirkungsfreie Behandlungsmöglichkeit.

Nasensalben:

Meist nicht zur ständigen Anwendung geeignet, aber sehr effektiv bei trockenen und leicht blutenden Nasen. Es gibt dutzende verschiedene Nasensalben, die alle ihre spezielles Anwendungsgebiet haben. Völlig unbedenklich (es sei denn Sie hätten eine spezielle Allergie) können sie Dexpanthenol- und mineralsalzhaltige Salben anwenden bei wunden oder trockenen Nasen. Falls spezielle Salben erforderlich sind, können Sie sich gerne eine entsprechende Anfertigung in unserer Praxis rezeptieren lassen.

Atemluft:

Meiden Sie trockene Atemluft wie Klimaanlagen oder stark geheizte Räume. Schlafen im Winter mit gekipptem Fenster und im Sommer an besten bei offenem Fenster. Heizen sie das Schlafzimmer nicht oder nur minimal. Sie können auch eine Behältnis mit Wasser auf die Heizung stellen, damit die Zimmerluft eine gewisse Feuchtigkeit erhält.

Auch im geheizten Auto strömt ständig warme, trockene Luft um Ihre Nase, stellen sie diese auf die Füße und öffnen Sie leicht das Fenster.

Ein Wohnortwechsel an die Nord- oder Ostsee mit der feuchten Meersalzhaltigen Luft kommt wohl nur selten ernsthaft in Frage, aber seinen Urlaub kann man dorthin planen, dann bessern sich die chronischen Nasenentzündungen häufig sehr rasch.

Medikamente:

Meiden sie den längeren Gebrauch von Medikamenten an der Nase, besonders abschwellende Sprays oder Tropfen sind sehr schädlich, da sie abhängig machen. Nach längerer Anwendung trocknen sie die Nase völlig aus, machen die Nase immer weniger frei und irgendwann helfen sie überhaupt nicht mehr.

Besser sind pflegende Nasensprays, die die Nase zwar nur wenig freimachen, dafür aber die Nasenschleimhaut nicht schädigen.

Kortisonhaltige Anwendungen sollten regelmäßig vom Arzt kontrolliert werden, und nur bei speziellen Erkrankungen eingesetzt werden, sind aber wider Erwarten kaum schädlich und dann auch für längerfristigen Gebrauch geeignet. Diese sind für die Nasenschleimhaut in der Regel wesentlich besser als die o. g. abschwellenden Medikamente, sie trocknen die Nasenschleimhaut lange nicht so aus.

Auch antibiotikahaltige Sprays, Tropfen oder Salben sind manchmal nötig, wenn sich eine Infektion an der Nasenschleimhaut breitgemacht hat, aber immer nur eine begrenzte Zeit. 

Home Verstopfte Nase


Diese Homepage ist kein Ersatz für eine fundierte ärztliche Untersuchung, Beratung und Behandlung in einer HNO Praxis!
Sie stellt lediglich allgemeine Informationen für Interessierte, nicht für Erkrankte, zur Verfügung, die möglicherweise auch veraltet sein können. Wir lehnen jegliche Verantwortung oder Garantie über die Richtigkeit der o. a. Informationen ab
Für den Inhalt der angezeigten Links sind alleine die entsprechenden Seitenbetreiber verantwortlich.
Stichworte: HNO Mannheim Hals-Nasen-Ohren Operationen ambulant Rachenmandeln Praxis Praxisklinik stationär TKH Theresienkrankenhaus Mandeloperation Septumplastik Nasennebenhöhlen Kieferhöhlen Nasenatmung Lasertherapie Laser Nasenmuscheln Schnarchen Schnarchoperationen Allergie Tinnitus
Bei Fragen zur berufsrechtlichen Regelung von in Deutschland ausgebildeten Ärzten können Sie weitere Informationen beziehen bei: Bezirksärztekammer Nordbaden, Keßlerstraße 1, 76185 Karlsruhe, Telefon: 0721-5961-0, Telefax: 0721-5961-140.