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Humor

 

Bei allem Ernst der Dinge verliere nie Deinen Humor !

 

 

 

 

  • Je älter der Mensch wird, desto mehr lebt er von dem, was er nicht ißt.
    (Wilhelm Maria "Willy" Birgel)

  • Ein Arzt, der kein Künstler ist, ist auch kein Arzt.
    (Curt Goetz)

  • Wenn du krank bist, hüte dich vor Ärzten.
    (Leonardo da Vinci)

  • Alles ist Gift, ausschlaggebend ist nur die Menge.
    Der ist ein Arzt, der das Unsichtbare weiß, das keinen Namen hat, keine Materie und doch seine Wirkung.
    Unsere Nahrungsmittel sollen Heilmittel, und unsere Heilmittel sollen Nahrungsmittel sein.
    (Paracelsus (eigentlich: Theophrastus von Hohenheim, Philippus Aureolus))

  • In Lambarene habe ich Krebs erst festgestellt, sieben Jahre nach Einführung der Konserven.
    (Albert Schweitzer)

  • There was never yet philosopher that could endure the toothache patiently.
    (William Shakespeare)

  • Abstinenz ist die Kunst, das nicht zu mögen, was man ohnehin nicht kriegt.
    (Georg Thomalla)

  • Die Schädlichkeit der Medizin besteht darin, daß sich die Menschen mehr mit ihrem Leib als mit ihrem Geist befassen.
    (Graf Leo Nikolajewitsch Tolstoi)

  • Jeder Mensch weiß, daß er sterben muß, nur der Hypochonder denkt täglich darüber nach, woran.
    (Dr. Gerhard Uhlenbruck)

  • Vor die Therapie haben die Götter die Diagnose gesetzt.
    (Franz Volhard)

  • Man soll vor allem Mensch sein und dann erst Arzt.
     

  • Das Geheimnis der Medizin besteht darin, den Patienten abzulenken, während die Natur sich selbst hilft.
    In der einen Hälfte des Lebens opfern wir unsere Gesundheit, um Geld zu erwerben. In der anderen Hälfte opfern wir Geld um die Gesundheit wiederzuerlangen.
    (Voltaire (eigentlich: Arouet, François Marie))

  • Bittere Worte sind Arznei; süße Worte machen krank.
    Blinde sind scharfhörig; Taube sind scharfsichtig.
    Der Mensch kann wohl Krankheit, aber nicht das Schicksal heilen.
    (Weisheit, China)

  • Wer es dahin gebracht hat, dem eigenen Leben zuschauen zu können, ist dem Leiden des Lebens entronnen.
    (Oscar Wilde)

 

 

 

"Herr Dokor, Herr Doktor, bitte helfen Sie mir, alle Menschen sehen durch mich hindurch und ignorieren mich!"

"Der Nächste bitte"

 

 

 


Einstein sagt:
Es gibt zwei Dinge, die sind unendlich!
Das Universum und  die menschliche Dummheit,
nur beim Erstgenannten bin ich mir nicht so ganz sicher.

 

 

Kurz vor seinem Tod verfügte der alte Schotte in seinem Testament: "Meine drei Söhne müssen mir jeweils 100 Pfund ins Grab legen." Widerwillig legen die ersten zwei bei der Beerdigung 100 Pfund auf den Sarg.
Der dritte stellt einen Scheck über 300 Pfund aus und steckt die zwei Hunderter ein

 

 

 
Gottfried Benn sagt:
Nichts gegen Ärzte, großartige Leute.
Früher, bei einem Mückenstich, kratzte man sich.
Heute können sie ihnen zwölf Salben verschreiben
und keine nützt, aber das ist doch Leben und Bewegung.

 

 

 

Gast: Herr Ober, in meiner Suppe schwimmt ein Hörgerät.
Ober: Wie, bitte ?

 

 

 

Patient:
Bitte sprechen sie nicht zu laut mit mir, ich habe seit gestern mein neues Hörgerät!

HNO-Arzt:
Was haben sie zuzahlen müssen?

Patient:
Viertel vor fünf!

 

 

 

Bundeskanzler Schröder und Russlands Präsident Putin sind mit dem Flugzeug über dem Nordpol abgestürzt. Nachdem beide 100 Jahre im Eis eingefroren waren, werden Sie gefunden und aufgetaut. Als beide erfahren, dass Sie so lange eingefroren waren, wollen Sie unbedingt eine aktuelle Zeitung lesen, um sich über das aktuelle Weltgeschehen zu informieren. Putin beginnt zu lesen und lacht ganz laut. Schröder fragt: „Was lachst du denn so?“ Putin liest vor:
„Deutschland über 21 Millionen Arbeitslose.“

Dann fängt Schröder zu lachen an und Putin fragt: „Und warum musst du so lachen?“
Darauf liest Schröder vor: „Schon wieder Unruhen an der Deutsch-Chinesischen Grenze!“

 

 

 

...schaun Sie mal, ich kann mit meinem Handy die Landeklappen bewegen!


Darum bitten wir: Keine Handys und Landeklappen in unserer Praxis einschalten!

 

 

 

Schulbildung im Wandel der Zeit (oder die Hintergründe der Pisa-Studie)

 

Hauptschule 1960
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 DM. Die Erzeugerkosten betragen 40 DM.   Berechne den Gewinn!
Realschule 1970
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 DM. Die Erzeugerkosten betragen vier Fünftel des Erlöses. Wie hoch ist der Gewinn des Bauern?
Gymnasium 1980
Ein Agrarökonom verkauft eine Menge subterraner Feldfrüchte für eine Menge Geld (G). G hat die Mächtigkeit von 50. Für die Elemente aus G = g gilt g = 1 DM. Die Menge der Herstellungskosten (H) ist um 10 Elemente weniger mächtig als die Menge G. Zeichnen Sie das Bild der Menge H als Teilmenge G, und geben Sie die Lösungsmenge ( I ) an für die Frage: Wie mächtig ist die Gewinnmenge?
Integrierte Gesamtschule 1990
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln. Die Erzeugerkosten betragen 40 DM, der Gewinn 10 DM. Aufgabe: Unterstreiche das Wort „Kartoffeln“ und diskutiere mit deinem Nachbarn darüber.
Schule 2000 nach der Rechtschreibdeform
Ein kapitalistisch-prifiligierter bauer bereichert sich one rechtfertigunk an einem sak gartofeln um 10 Euro. untersuch das tekst auf inhaltliche feler, korigire das aufgabenstelunk und demonstrire gegen das lösunk!
Im Jahre 2010:
Es gipt kaine gartofeln mehr - nur noch pom frits bei mec donels!

 

 

 

Das Zeichen der Intelligenz ist das Fragezeichen

 

 

 

Der erste prominente Ohrabbeißer war nicht 
Mike Thyson im Madison Square Garden, sondern Petrus im Garten von Gethsemane: 
Die Jünger schliefen, als die Häscher kamen, um Jesus gefangen zu nehmen. Da biß Petrus einem Söldner das Ohr ab. 

 

 

 

Testen Sie Ihre ...

mit dem Internet-Sehtest:

Wenn Sie diesen Text nicht lesen können, erkennen Sie die Ursache Ihrer Fehlsichtigkeit aus 1,5 bis 2 Meter Bildschirm-Entfernung.

 

 

 

Kommt ein Tscheche zum Augenarzt.

Der hält ihm die Buchstabentafel vor, auf der steht C Z W X N Q Y S T A C Z, und fragt ihn :
"Können sie das lesen?"
"Lesen?" ruft der Tscheche erstaunt aus, "Ich kenne den Kerl!!!"

 

 

 

5 Ärzte, 6 Diagnosen !

 

 

 

Eine Frage, viele Antworten:

Frage: Warum überquerte das Huhn die Straße ?

Antworten:

Kindergärtnerin:
Um auf die andere Straßenseite zu kommen.

Plato:
Für ein bedeutenderes Gut.

Aristoteles:
Es ist die Natur von Hühnern, Straßen zu überqueren.

Karl Marx:
Es war historisch unvermeidlich.

Timothy Leary:
Weil das der einzige Ausflug war, den das Establishment dem Huhn zugestehen wollte.

Saddam Hussein:
Dies war ein unprovozierter Akt der Rebellion und wir hatten jedes Recht, 50 Tonnen Nervengas auf dieses Huhn zu feuern.

Ronald Reagan:
Hab ich vergessen.

Captain James T. Kirk:
Um dorthin zu gehen, wo noch nie ein Huhn zuvor gewesen ist.

Hippokrates:
Wegen eines Überschusses an Trägheit in seiner Bauchspeicheldrüse.

Louis Farrakhan:
Sehen Sie, die Straße repräsentiert den schwarzen Mann. Das Huhn "überquerte" den schwarzen Mann, um auf ihm herumzutrampeln und ihn niedrig zu halten.

Martin Luther King, jr.:
Ich sehe eine Welt, in der alle Hühner frei sein werden, Straßen zu überqueren, ohne dass ihre Motive in Frage gestellt werden.

Moses:
Und Gott kam vom Himmel herunter, und Er sprach zu dem Huhn "Du sollst die Straße überqueren". Und das Huhn überquerte die Straße, und es gab großes Frohlocken.

Fox Mulder:
Sie haben das Huhn mit Ihren eigenen Augen die Straße überqueren sehen. Wie viele Hühner müssen noch die Straße überqueren, bevor Sie es glauben?

Richard M. Nixon:
Das Huhn hat die Straße nicht überquert. Ich wiederhole, das Huhn hat die Straße NICHT überquert.

Machiavelli:
Das Entscheidende ist, dass das Huhn die Straße überquert hat. Wer interessiert sich für den Grund? Die Überquerung der Straße rechtfertigt jegliche möglichen Motive.

Jerry Seinfeld:
Warum überquert irgend jemand eine Straße? Ich meine, warum kommt jemand darauf zu fragen "Was zum Teufel hat dieses Huhn da überhaupt gemacht?"

Sigmund Freud:
Die Tatsache, dass Sie sich überhaupt mit der Frage beschäftigen, dass das Huhn die Straße überquerte, offenbart Ihre unterschwellige sexuelle Unsicherheit.

Bill Gates:
Ich habe gerade das neue Huhn Office 7 herausgebracht, das nicht nur die Straße überqueren, sondern auch Eier legen, wichtige Dokumente verwalten und Ihren Kontostand ausgleichen wird.

Oliver Stone:
Die Frage ist nicht "Warum überquerte das Huhn die Straße", sondern "Wer überquerte die Straße zur gleichen Zeit, den wir in unserer Hast übersehen haben, während wir das Huhn beobachteten".

Charles Darwin:
Hühner wurden über eine große Zeitspanne von der Natur in der Art ausgewählt, dass sie jetzt genetisch bereit sind, Straßen zu überqueren.

Albert Einstein:
Ob das Huhn die Straße überquert hat oder die Straße sich unter dem Huhn bewegte, hängt von Ihrem Referenzrahmen ab.

Buddha:
Mit dieser Frage verleugnest Du Deine eigene Hühnernatur.

Ralph Waldo Emerson:
Das Huhn überquerte die Straße nicht ... es transzendierte sie.

Ernest Hemingway:
Um zu sterben. Im Regen.

Bill Clinton:
Ich war zu keiner Zeit mit diesem Huhn allein

 

 

Röntgenbild von Homer


Bye, bye!

 

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