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(E-Mail: wird nur unregelmäßig gelesen. Patientenbezogene Anfragen bitte nur telefonisch über die Praxis unter 0621-417541.
Eine offizielle Email-Adresse gibt es leider nicht mehr, da automatisierter Mißbrauch damit getrieben wurde, ggf. in extrem wichtigen Fällen siehe unter Impressum)

 

 

 

 

 

Kann mir die Sinuplastie bei meinen Beschwerden helfen?

 

Käme ich mit meinen Befunden in Frage für eine Sinuplastie?

 

Um die Frage der Eignung zur Sinuplastie zu beantworten, bedarf es am Besten einer eingehenden HNO-ärztlichen Untersuchung. Mittlerweile gehen aber bei uns immer mehr Anfragen von Patienten ein, die relativ weit weg von Mannheim wohnen, z. T. auch aus dem angrenzenden Ausland. Oft muß dem Patienten nach langer Anreise erklärt werden, daß für ihn diese OP-Technik leider nicht in Frage kommt und sehr oft kann man das auch schon erkennen aus den mitgebrachten Befunden. Natürlich kann eine eingehende ärztliche Untersuchung mit Beratungsgespräch durch nichts ersetzt werden. Um Ihnen aber den Aufwand zur Abklärung einer Eignung für diesen Eingriff möglichst gering zu halten bieten wir Ihnen folgende Möglichkeiten auf dem Postwege an.

Schicken sie uns einen Brief oder Päckchen mit folgenden Informationen bzw. Unterlagen:

 

1) Sie schildern uns Ihre Beschwerden. Dabei sollten Sie beschreiben was Sie besonders belastet und was weniger, z.B.:

  • Immer wieder auftretende Entzündungen der Stirn-, Kiefer- oder Keilbeinhöhlen

  • Kopfschmerzen oder -druck im Stirn- Wangen oder Scheitelbereich

  •  Schleimfluß in den Rachen

  • Behinderung der Naseatmung

  • Allergien

2) Vorbefunde oder was Ihr HNO-Arzt schon festgestellt hat, z.B.:

  • Nasenpolypen

  • Polypen oder andere Veränderungen in den Kiefer-, Stirn-, Keilbeinhöhlen oder Siebbeinzellen

  • Scheidewandverbiegung

  • Voroperationen in Nasen- oder Nasennebenhöhlenbereich

  • Nasenmuschelvergrößerungen

  • Evtl. einen Bericht Ihres HNO-Arztes an Ihren Hausarzt

3) Wir benötigen original CT-Bilder der Nasennebenhöhlenuntersuchung, entweder auf Papier oder als Röntgenfilm (Hardcopies) in coronarer, evtl. auch noch in axialer Schichtung - möglichst nicht als CD, da hierfür oft erst spezielle Versionen von Browser-Programmen installiert werden müssen, die wir aus Sicherheitsgründen nicht verwenden und deaktiviert haben (z.B. den virusanfälligen MS Internet-Explorer). Der schriftliche Röntgen-Befund der CT-Untersuchung alleine reicht leider keinesfalls nicht aus. Diese CT- Untersuchung wird bei relevanten, anhaltenden Problemen im Bereich der Nasennebenhöhlen sowieso routinemäßig vom Haus- oder HNO-Arzt angefertigt, bitte lassen Sie diese nicht extra für diese Anfrage durchführen, da die Kosten und die Strahlenbelastung nicht unerheblich sind.

 

4) Bitte schreiben Sie groß auf den Brief oder das Päckchen "Sinuplastie- Unterlagen", legen Sie Rückporto in Briefmarken bei und eine Schutz- bzw. Logistik-Gebühr in Höhe von € 40.-. Falls Sie uns nur eine digitale CD der CT- Untersuchung zuschicken können oder uns die Bilder in einer anderen digitalen Form zur Einsichtnahme präsentieren, so erhöht sich die Gebühr wegen des Mehraufwandes leider auf € 60.-.

 

5) Beachten Sie, daß dies keine regelrechte ärztliche Beratung ist, sondern lediglich eine Art orientierender Service von uns, um abzuschätzen, ob eine weitere ärztliche Beratung oder Untersuchung bei Ihnen sinnvoll sein könnte und den Aufwand einer Anreise rechtfertigt.

 

Diese Unterlagen schicken Sie bitte mit dem Vermerk "Sinuplastie- Unterlagen" an:

 

HNO- Gemeinschaftspaxis
Dr. med. D. und M. Riemann
z.H.v. Dr. med. Matthias Riemann
Beethovenstr. 2

D-68165 Mannheim

 

Sie erhalten dann Ihre Unterlagen umgehend per Post zurück sowie eine Benachrichtigung in Form einer orientierenden Empfehlung, ob - ausgehend von den eingereichten Daten - eine weitere ärztliche Untersuchung sinnvoll wäre, Ihre Eignung zur Sinuplastie abzuklären - oder ob schon durch die eingereichten Befunde erkenntlich wird, daß in Ihrem Falle keine sinnvolle Anwendung der Sinuplastie möglich ist.

 

Wie bereits auf anderen Seiten erwähnt, zahlen die gesetzliche Krankenkasse den Eingriff weiterhin (fast) nie und die privaten z. T. nur nach erheblichem bürokratischen Aufwand. Auch die Voruntersuchung und spezielle Besprechung des Sinuplastie- Eingriffes kann nur gegen Rechnung erfolgen, was die privaten Kassen aber in der Regel problemlos übernehmen. Wir bitten Sie dafür um Ihr Verständnis. Bei dieser Untersuchung, bzw. Besprechung  wir teilen Ihnen dann auch ggf. mit, welche Unterlagen und Befunde von Voruntersuchungen Sie mitbringen müssen. 

 

Falls es sich dann im Rahmen der nachfolgenden Untersuchung zeigt, daß bei Ihnen ein solcher Eingriff therapeutisch sinnvoll wäre, können wir diesen in unserer Belegarztabteilung durchführen. Am Tage vor der OP wird sie noch eine Anästhesist untersuchen und am OP-Tag selbst können Sie schon wieder die Klinik verlassen. Da kein langer Krankenhausaufenthalt erforderlich ist, würde eine Nacht im Hotel vor dem Eingriff genügen, evtl. noch eine zweite Nacht nach dem Eingriff um Sie am darauffolgenden Tag noch einmal untersuchen zu können.

 

Bitte sorgen Sie aber für einen Chauffeur, selbst sollten Sie am OP-Tag auf keinen Fall nach Hause fahren, auch wenn Sie es nach subjektiver Einschätzung könnten. Eine relevante Arbeitsunfähigkeit besteht nach dem Eingriff für den Patienten in der Regel nicht.

 

Hier klicken für die Patientenbroschüre

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Bei Fragen zur berufsrechtlichen Regelung von in Deutschland ausgebildeten Ärzten können Sie weitere Informationen beziehen bei: Bezirksärztekammer Nordbaden, Keßlerstraße 1, 76185 Karlsruhe, Telefon: 0721-5961-0, Telefax: 0721-5961-140.